Die Abstände zwischen den Wirtschaftskrisen werden immer kürzer

Es sind dramatische Zahlen. Viele Millionen Menschen wurden von Krisen finanziell ruiniert und Unternehmen kamen bei der ein oder anderen Talfahrt stark ins Schwanken, beziehungsweise gingen komplett pleite.

In der Vergangenheit passierte das leider nicht nur einmal und auch aktuell wird in Experten-Kreisen von sich anbahnenden Wirtschaftskrisen gesprochen.

Das Problem: Viele Anleger investierten in risikoreiche Anlagen. Es ist demnach gut zu überlegen, wo ein Investment getätigt wird.

Investition in starke Wirtschaftszweige, wie es beispielsweise beim Direktinvestment in Sachgüter getätigt wird, ist demnach immer eine sinnvolle Alternative. Beispiele hierfür sind

Güterwagen und Container, bei welchen Ihnen zumindest immer ein guter Anteil an Materialwert verbleibt. Ein anderes Beispiel sind hochwertige LED-Systeme, die in vielen unterschiedlichen Branchen verbaut sind und dadurch das Risiko schmälern.

Anzeichen für eine bevorstehende Krise

Ein deutliches Anzeichen für eine noch dramatischere Krise in Europa sind die weiter angestiegenen Schulden der Länder, wie zum Beispiel Griechenland, Portugal oder auch Italien. Der Versuch, dagegen mit Niedrigzinsen vorzugehen hat bisher nicht funktioniert. Schlimmer noch, die Zinsen für Sparer sind weiter gesunken. Einzelne Banken arbeiten bereits mit Negativzinsen.  

Krisen-Zeitplan

In chronologischer Auflistung fanden seit dem 16 Jahrhundert 11 große Wirtschaftskrisen statt. Die Auswirkungen waren verheerend.

  • Tulpenmanie 1630
  • Hamburger Handelskrise 1799
  • Wirtschaftskrise 1857
  • Gründerkrise 1873
  • Weltwirtschaftskrise 1929
  • Erste Ölkrise 1973
  • Zweite Ölkrise 1979
  • Asienkrise 1997
  • Dotcom-Blase 2000
  • Bankenkrise 2007
  • Eurokrise 2010

Auslöser der unterschiedlichen Wirtschaftskrisen

Bei den vorgekommenen Krisen gab es unterschiedliche Auslöser. Bei der Tulpenmanie war es eine Überbewertung von Tulpenzwiebeln als Spekulationsgut. Die Hamburger Handelskrise wurde durch eine Übersättigung des Marktes ausgelöst. Die Wirtschaftskrise wurde durch den Bankrott einer Bank erzeugt und breitete sich auf die ganze Welt aus.

Ebenfalls war es bei der Asienkrise die Geldpolitik, die mit zu hohen Renditeversprechen bei Anlegern für Unruhe sorgte. Die Ölkrisen waren die Auswirkung des Golf-Kriegs im Iran und Irak. Und der Immobilien-Markt verursachte unter anderem die schwere Rezession in 2007 durch stark fallende Immobilienpreise und dem nicht abbezahlen der Raten der Kreditnehmer.

Es gibt demnach zahlreiche Ansätze, die eine Krise verursachen können.

Fazit: Sachwerte überdauern Krisen besser als Geldwerte

Wer sich dem Risiko mit Finanzanlagen nicht aussetzen möchte und trotzdem sein Geld nicht unter dem Kopfkissen aufbewahren will, der könnte einmal über Sachwert Direktinvestments nachdenken.

Denn dass die Krisen am Finanzmarkt weltweit Schaden anrichten können, haben die vergangenen Beispiele deutlich gezeigt. Als letztes versetzte die Finanz- und Wirtschaftskrise der Banken in 2007 die ganze Welt in einen Wirtschaftsrückgang.

Sachwerte haben diese Zeit besser überstanden und sich schneller regeneriert. Wenn Sie über eine Investition in diesem Bereich nachdenken, kontaktieren Sie uns gerne. Wir beraten Sie dazu umfassend.

Beim betrachten der Jahreszahlen fällt zudem auf, dass die Wirtschaftskrisen in einem engeren Zeitraum aufeinander folgen. Ob diese zeitliche Folge so weitergeführt wird bleibt ungewiss.

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