Negativzinsen – 3 Alternativen, was Sie dagegen tun können

Gerade weil Banken mit Negativzinsen neue Schlagzeilen machen, muss sich der Anleger überlegen, wo sein Geld am besten arbeiten kann. Geld auf einem Konto zu parken, ist keine gute Alternative mehr. Direkt in die Wirtschaft bzw. im Mittelstand zu investieren war schon immer eine echte Alternative.

Geld richtig anzulegen ist immer ein heiß diskutiertes Thema. Gerade weil die Banken mit Negativzinsen neue Schlagzeilen machen, muss sich der Anleger überlegen, wo sein Geld am besten arbeiten kann. Eines ist gewiss, das Geld auf einem Konto zu parken ist keine gute Alternative mehr. Geld direkt in die Wirtschaft bzw. im Mittelstand anzulegen war schon immer eine echte Alternative. Direkt zur Sachwert-Übersicht.

Was sind Negativzinsen?

Negativzinsen verringern den Kontostand. Von 100 Euro am Anfang eines Jahres bleiben bei einem Negativzins von 0,25% am Ende des Jahres 99,75 Euro übrig. Natürlich werden noch Gebühren abgezogen. Im Prinzip ist der Negativzins eine Maßnahme der Europäischen Zentralbank (EZB), die Banken und Sparer zu zwingen ihr Geld in die Wirtschaft zu investieren.  Der Mittelstand kommt freilich nicht in den Genuß dieser tiefen Zinsen. Viel schlimmer, Banken vergeben Kredite und Finanzierungen nur sehr zögerlich. Die Negativzinsen wirken nicht stimulierend auf die Wirtschaft.

Die Negativzinsen sind dabei das Resultat.

Oftmals wird eine Negativverzinsung auf Tagesgeldkonten oder Sparkonten mit einer Summe von über 100.000 oder über 500.000 Euro erhoben. Seit vergangenem Jahr betrifft die Negativverzinsung auch immer häufiger Privatanleger. Diese werden dann mit Zinsen zwischen minus 0,3 und minus 0,5 Prozent auf die angelegte Investitionssumme zur Kasse gebeten.

Wie sich die Verzinsung in den kommenden Jahren verändern wird ist noch ungewiss.

3 Möglichkeiten für Ihr Geld

Es geht also darum, weiterzudenken und neue Investments für das eigene Geld zu finden. Für Ihre Geldanlage gibt es weit mehr als folgende drei Möglichkeiten. Es handelt sich hierbei nur um einen Auszug und einer Empfehlung nach bestem Wissen. Falls Sie Fragen zu einzelnen Investments haben, kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail.

1. Geld unter der Matratze legen

“Wenn die Banken für mein Geld jetzt auch noch Gebühren verlangen, dann behalte ich es doch einfach zu Hause!” Sollten Sie so denken, können wir Ihnen nur davon abraten. Zwar sind Sie auf diese Weise liquide und haben abgesehen von der Inflation keine weiteren Verluste durch Negativzinsen zu befürchten, allerdings hilft es nichts das Geld nur ruhen zu lassen. Zudem ist die Gefahr und das Risiko eines Verlusts Ihres Ersparten durch einen Einbruch immer gegeben und könnte Ihre Nerven belasten.

2. In deutsche Staatsanleihen anlegen

Die Negativzinsen bei 5-jährigen deutsche Staatsanleihen betragen aktuell minus 0,20 % p. a. Der deutsche Staat kriegt Geld geschenkt. Sie als Anleger kriegen, wenn Sie heute eine 5-jährige Anleihe kaufen, am Schluss knapp 1,00 % weniger zurück als Sie investiert haben. 10-jährige Papiere bringen ein Plus von rund 0,55 % p. a. – auch nicht sonderlich attraktiv. Der Kauf und Verkauf ist in der Regel schnell durchgeführt, wobei es bei Anleihen insbesondere bei steigenden Zinsen zu Wertverlusten kommen kann und Sie deshalb zu einem ungünstigen Moment verkaufen müssten. Deutsche Staatsanleihen sind sehr sicher, aber unattraktiv.

3. Geld in Sachwerte investieren und 3 % bis 6 % Rendite erhalten

Als dritte Alternative möchten wir Ihnen ein Investment in Sachwerte vorstellen. Zu diesen zählen beispielsweise:

  • Güterwaggons
  • Wechselkoffer
  • LED-Systeme
  • und weitere

Mit Direktinvestments erwerben Sie eines der oben erwähnten Wirtschaftsgüter, dass von deutschen Unternehmen für den Betriebe gebraucht wird. Sie werden Eigentümer des Gutes und das mittelständische Unternehmen zahlt ihnen für die Überlassung eine Miete.

Bei solchen Direktinvestments in Sachwerte fließt Ihr Geld direkt zum Unternehmen und Sie profitieren direkt vom erfolgreichen Mittelstand. Die Unternehmen in den unterschiedlichen Märkten agieren dabei schon seit vielen Jahren und dieses Konzept hat sich bewährt.

Beispiel Wechselkoffer Direktinvestment

Wechselkoffer können ohne Kran oder zusätzlichen Hilfen aufgebrückt werden

Wechselkoffer transportieren Pakete und Sendungen und profitieren vom Online-Handel. Für Firmen wie DHL, DPD, Deutsche Post, Österreichische Post, Schweizer Post und UPS sind Wechselkoffer unverzichtbare Wirtschaftsgüter.

In 2016 wurden mehr als 3 Mia. Pakete und Sendungen transportiert. Ein Plus von über 6 % gegenüber 2015.

Die aktuellen Konditionen für ein Wechselkoffer-Investment finden Sie hier (klicken).

Fazit: Direktinvestments sind ein gutes Mittel gegen Negativzinsen

Eines ist gewiss, Geld auf einem Konto liegen zu lassen verringert abzüglich der Gebühren den Kontostand. Geld anlegen, dort wo die Wirtschaft blüht, war noch nie falsch. Netto bleiben für Sie bei solch einer Investition 3 % bis 6 % übrig.